Aussteigen auf Zeit

   

Es war einmal …
… ein Hüttchen im dichten Wald. Die Pods entspringen nicht etwa einen Märchen, und Hobbits leben hier auch keine: Sie gewähren Ihnen in den Campings Bern-Eymatt und Interlaken Unterschlupf. Gebaut ist die Behaglichkeit in Bogenform aus massivem Holz, isoliert mit Schafswolle. Obwohl mitten in der Natur, büssen Sie dank Strom, Licht und Heizung nicht an Komfort ein. Alle sieben Zwerge wären neidisch! www.campingtcs.ch



(Be)-rauschendes Abenteuer
Unweit der Stadt Thun tut sich eine Szenerie auf, die den Abenteurer in Ihnen kitzelt: Die Cholerenschlucht mit schroffen Felsen und tosenden Wasserfällen. Die Tour durch die «Schlucht der rauschenden Wasser» beginnt bequem mit dem STI-Bus Nr. 21 ab Thun (bis Haltestelle «Hünibach Chartreuse»). Der gut ausgebaute Wanderweg führt Sie zickzack über Stege und Treppen  zur Rabenflue empor. Beflügelt von der Aussicht auf See und Berge bahnen Sie sich Ihren Rückweg über Stock und Stein zur Haltestelle «Wartboden». www.stibus.ch/ausflugsziele



«Glamping» am Murtensee
Der Trend «Glamping» ist die glamouröse Art des Campings: Die freie Natur und Zelt-Romantik erleben, ohne auf den gewissen Luxus zu verzichten! Seit diesem Jahr setzt die «La Pinte du Vieux Manoir», direkt am Murtensee, auf solche Outdoor-Erlebnisse der Extraklasse. Eine der drei exklusiven Wohneinheiten ist der «Glasdiamant» – ein Baumhaus (wer träumte als Kind nicht davon), das in den Baumkronen schwebt. Die Glaskonstruktion, geschliffen wie ein Diamant, gewährt einem Rundumblick und der mal ruhige, mal raue See liegt einem zu Füssen. Zu diesem aussergewöhnlichen «Retreat» gehört ein Floss, das als Ruheinsel dient. Das Übernachtungsspecial setzt der Deluxe-Auszeit noch die kulinarische Krone auf: «Glampierer» geniessen ein Frühstück im Baumhaus und ein 3-Gang-Abendessen im Restaurant, kreiert von Spitzenkoch und «Maître de Maison» Franz W. Faeh. Die exquisiten Speisen verleihen Ihrem Abend noch den letzten Schliff, ehe Sie hoch oben im Glasdiamant in weiche Kissen fallen. www.vieuxmanoir.ch



Ihr Nächster Halt!
Seit kurzem ergänzt das «Bahnwärterhüsli», das ehemalige Bahnwärterhaus von Merlach, das «Glamping»-Angebot der «La Pinte du Vieux Manoir». Das rustikale Häuschen verfügt über einen Balkon und eine Terrasse mit Sicht auf den Murtensee. In der kühleren Jahreszeit unterstreicht das flackernde Kaminfeuer den Charme dieses unkonventionellen Rückzugsorts. www.vieuxmanoir.ch



Dem Charme des Chalet Favre erlegen …
Der Weg führt über das wild-alpine Val d’Annivers ins Herz des beschaulichen Dorfes Saint-Luc. Das dunkle Holz des Hotels «Le Grand Chalet Favre» kontrastiert den tiefblauen Walliser Himmel. Seit 1933 stillt das Alpenhotel die Sehnsucht der Gäste nach authentischem Komfort, mit jedem Detail: Antike Möbel, kostbare Stoffe, naturbelassenes Holz und knisterndes Kaminfeuer schaffen die perfekte Kuschelkulisse. Wer eines der 15 romantischen Zimmer bewohnt, kann es sich mit einem guten Buch auf dem Balkon gemütlich machen: Ein Sessel mit Ziegenfell und die Sonne warten! Weil auch das süsse Leben hungrig macht, kocht Laurent Gallorini im Restaurant typische Walliser Spezialitäten. Die Krönung zur blauen Stunde ist der hausgemachte Blaubeerkuchen! www.grandchaletfavre.ch



Die Hektik schmilzt dahin
Das Licht im Häuschen des Schönbühlgartens leuchtet einladend warm. Drinnen prosten sich fröhliche Gäste zu, dann tunken sie ihre aufgegabelten Knusperbrotstücke im geschmolzenen Käse – einer eigenen Hausmischung von der Chefin Frau Joos mit Käse von der Käserei Wagner. Solche Genussmomente gibt es in den historischen vier Holzwänden des «Fondü Spycher» derzeit viele: Die Gastgeber Tamara und Stefan Joos laden jeden Freitag im November und Dezember zum Fondue-Plausch ein. Gruppen können den liebevoll renovierten Spycher ausserdem für Anlässe wie das Weihnachtsessen mieten. Wer die Auszeit nach dem geselligen Abend verlängern will, bucht ein Hotelzimmer: Was gibt es Schöneres, als hoch über dem Thunersee aufzuwachen. www.schoenbuehl.ch