Erholsam schlafen im «Huus»: Auf Natur gebettet

Zwischen Saanen und Gstaad schmiegt sich das «Huus» im Chalet-Stil in die Hügellandschaft. Betritt man das Superior-Hotel, scheint das Draussen mit nach drinnen geflossen zu sein: Architekt Erik Nissen Johannsen hat auf Naturmaterialien gesetzt. Vorbei an der Rezeption aus Saanebach-Gestein, geht es in eine der 136 Suiten. Ein Tageslichtstrahl fällt exakt auf das blau-weisse Karo – der geneigte Gast versteht das als Einladung zum Freudensprung: Schliesslich ist es ein Box-Spring-Bett! Kaum hat man sich darauf fallen gelassen, scheinen die Verspannungen zwischen all den Lagen der Matratze zu versickern. Sie besteht Schicht für Schicht aus reiner Natur: Baumwolle, Wolle und echtes Rosshaar.

 

 

 

Im Hotel gibt es 240 solche Schlafstätten von «Hästens», der traditionsreichen Manufaktur aus Schweden. Man ertappt sich beim Gedanken, Träume müssten genauso massgeschneidert sein wie diese Betten. Dann würde man die Arme ausbreiten und über Wälder fliegen, barfuss Gipfel erklimmen, zehn Stücke lauwarmen Schokoladenkuchen im Hotelrestaurant verschlingen. Tief erholt, sitzt man vor dem Aufstehen nur kurz auf der weichen Bettkante. Im Wissen, worauf man sich abends wieder fallen lassen kann, kriegt man noch mehr Lust, tagsüber alle alpinen Abenteuer auszukosten.

Tipp: Besucht vorab den Hästens «Sleep-Spa» im Berner Store, um das richtige Bett zu finden. Das Team kümmert sich anschliessend um die entsprechende Hotelbuchung.

 

Macht jetzt an unserem Wettbewerb mit und gewinnt eine Übernachtung für zwei Personen im Hotel «Huus».