Die «Bärner Meitschi» verraten, wo man am buntesten bruncht

 

Falafingo

Essen in einem Kiosk? Das ist in der Berner Lorraine nichts Ungewöhnliches. Marion und Emrah verwöhnen ihre Gäste täglich von früh bis spät mit hausgemachten anatolischen Spezialitäten und bringen so einen Hauch Türkei ins Quartier. Besonders empfehlenswert ist der farbenprächtige Brunch. In bunten Schüsselchen kredenzen sie Köstlichkeiten wie Sesamkringel, Börek, Sucuk-Ei, Früchte, Lachs oder ein Stück Bienenwabe mit Kaymak, eine mascarpone-ähnliche Milchcreme. Dazu schlürft man Çay-Tee oder türkischen Kaffee.

Kiosk Falafingo, Quartiergasse 31, Bern.

 

Pure

Wer Wert auf eine gesunde und nachhaltige Ernährung legt, der wird im Restaurant «pure» mit Laden und Live-Produktion glücklich. Dort kann man von Dienstag bis Samstag vegane und glutenfreie Fairtrade-Kreationen in Bio-Qualität geniessen. Auf der Karte stehen zum Beispiel Wraps mit Avocadocreme, Tempeh und Feigen–Chutney, Salate mit Cashew-Käse, Rohkost-Pancakes und Glace aus gefrorenen Bananen. Die pflanzenbasierten Gerichte sorgen für eine Farb-explosion auf dem Teller und schmecken wie der Name verspricht: pur!

Pure, Burgstrasse 6, Thun. 

 

Crêperie Catherine

Zwanzig Jahre lang hat die gelernte Köchin Catherine Burkhart, die Tochter des Gründers der «Mühle Hunziken» in Rubigen, Konzertbesucher mit ihren Crêpes verwöhnt. Seit dem Verkauf der «Mühli» zischt ihre Crêpes-Herdplatte munter in Laupen. Nicht nur die frischen Füllungen der Crêpes, die von Spinat über Apfelmus bis hin zu Ahornsirup reichen, sind ein Hochgenuss, auch der «Kafi» und die Glace von der «Eisinsel» munden aromatisch. Die ungewöhnliche Inneneinrichtung ist überdies das Farbtüpfelchen auf dem i!

Crêperie Catherine, Marktgasse 13, Laupen. 


Die Bloggerinnen von «Bärner Meitschi» testen sich durch die Speisekarten der Region und verraten, welche Leckerbissen am meisten munden.