5 Insider-Tipps von Nina Burri

Was bewegt eine, die selbst beweglich ist wie keine Zweite? Nina Burri verrät, wo sie sich in ihrer Herzensstadt Bern in die Schlange stellt und wo sie Verführerisches jenseits des Mainstreams shoppt.

 

 
 
1. Kalter und heisser Genuss

Letzten Sommer lernte Nina Burri die Eiskreationen der «Gelateria di Berna» kennen – und lieben. «Mmh, von den ungewöhnlichen Sorten kriege ich kaum genug», schwärmt die Glace-Liebhaberin. Fröstelt es draussen, setzt Fabian Zbinden seine (Ein-)Töpfe aufs Feuer und nimmt eines der vier Lokale mit «La Ribollita» in Beschlag. «Himmlisch gut», kommentiert die Kontortionistin.

 

 
 
2. Showreifes Schuhwerk

 

«Ihm gelingt es, selbst aus den scheinbar hoffnungslosesten Tretern noch ein Vorzeigepaar zu zaubern», sagt Nina Burri über den «Schuhputzer von Bern», den sie an Events kennenlernte. Mit seinem Servicethron und Profi-Putzzeug bietet Claudio Bühlmann Wellness bis unter die Sohlen: «Seine Idee gefällt mir: Man muss nicht immer gleich neue Schuhe kaufen, denn mit dem richtigen Treatment strahlen die Alten wie neu».

3. «Dr Morgä ehre»

 

Den Morgen ehren – das tut man gewiss nicht mit der Schlummerfunktion und abermaligem Einwickeln in die Kuscheldecke, wenn es nach Simon Gfeller geht. Seine Work-outs starten um 6.30 Uhr beim Berner Altenbergsteg, wobei er ohne Spezialausrüstung auskommt. «Ich mag es, ohne grosses Equipment zu trainieren», so die 41-Jährige, «das mache ich bei meinem täglichen Kontorsion-Training auch so – nur die Yogamatte muss immer dabei sein.»

4. Dessous für drunter und drüber

Nina Burri versteht es, ihren Körper zu inszenieren – auch in Dessous. Diese shoppt sie gerne abseits der Hauptgassen bei «Hautnah les Dessous». Mit Helena Habeil, der Inhaberin der charmanten Boutique, ist sie seit einem Unterwäsche-Fotoshooting freundschaftlich verbunden. «Ich schätze Helenas feinfühlige Beratung und die erlesene Lingerie, die es nur bei ihr gibt», verrät Nina Burri, die ihre bewegte Karriere als Ballett-Tänzerin begann.

 
5. Runterfahren zwischen Reisen

 

Heimat sei ein diffuses Gefühl, sagte Nina Burri einmal im Gespräch mit MIS MAGAZIN. Etwas fassbarer scheint es für die Bewegungskünstlerin zu sein, wenn sie den Rosengarten besucht. «Hier gehe ich hin, sowohl im Sommer wie auch im Winter, wenn ich nach viel Trubel und Reiserei richtig in Bern ankommen will», so Nina Burri, die es gewohnt ist, «aus dem Koffer zu leben». Überdies sei das der perfekte Ort, um Gästen aus aller Welt die Stadt von ihrer schönsten Seite zu zeigen.

Die weltbekannte Schlangenfrau aus Wabern hat sich auch schon für MIS MAGAZIN «verbogen» wie Gold bei über 1000 Grad: Nina Burri verschmolz für unsere Bodypainting-Schmuckstrecke mit funkelndem Geschmeide zum Gesamtkunstwerk.