Freizeitaktivitäten, die Hochgefühle garantieren

Highlights für alle Adrenalinjunkies: Diese drei Ausflugsziele bieten actionreiche Aktivitäten, die das Herz höher schlagen lassen.

 

Seiltanz zwischen Baumkronen

Auf dem Hausberg von Neuenburg bringt nicht nur die Aussicht auf das Drei-Seen-Land Herzen zum Höherschlagen: Im Seilpark von Chaumont hangeln sich «Seilkünstler» mit pochender «Pumpe», kühlem Kopf und Geschick von Baum zu Baum. Auch die Kleinsten finden in den elf Parcours mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden einen geeigneten Ort, um sich im Klettern zu versuchen. Gruppen, die lieber festen Boden unter den Füssen haben, jagen ihren Puls im Wald beim nervenkitzelnden «Laser Game Outdoor» in die Höhe. Wer weiss schon, ob hinter dem nächsten Baum ein Freund oder Feind lauert … ?

 

 

 

Mit der Bahn nach Neuchâtel, weiter mit dem Bus Nr. 107 bis «Neuchâtel, La Coudre» und anschliessend mit der Standseilbahn nach Chaumont

 

Einhaken und durchatmen

 

Nur ein paar Steinwürfe von der Stockhornbahn entfernt, tut sich eines der imposantesten Klettergebiete des Berner Oberlands auf: Über 120 Routen der Schwierigkeitsgrade 2 bis 7 bieten bergluftfrische Herausforderungen, die es zu bezwingen gilt. Mit den Alpen und dem grünblau schimmernden Thunersee im Rücken, wollen Kletterer hoch hinaus – entlang kompaktem Kalkfels und glattgeschliffenen Wasserrillen. Wer sich für den Aufstieg stärken möchte, frühstückt im Panoramahotel das «Stockhorn-Zmorge» mit Spezialitäten aus der Region.

Mit dem «RegioExpress Lötschberger» bis Erlenbach im Simmental, anschliessend mit der Stockhornbahn bis zur Bergstation. Die Zustiege zur Kletterroute sind 2 bis 10 Minuten entfernt. 

 

Scharfkantige Mutproben

Eins haben die folgenden Abenteuerorte gemeinsam: Auf Relax-Zugfahrten durch malerische Landschaften folgen herausfordernde Anstiege. Die schwindelerregenden Felswände des Klettersteigs «Allmenalp» im Berner Oberland verlangen selbst erfahrensten Gipfelstürmern gehörig Fingerspitzengefühl ab. Auch der Klettersteig «Baltschiedertal» im Oberwallis erweist sich als Challenge für Bergprofis: Der Einstieg ist einzig nach einer zweistündigen Wanderung über die historische Wasserleitung «Niwach» erreichbar. «Ohne Fleiss kein Preis» passt hier wie der Karabiner in den Klettergurt. Der «Preis» in diesem Fall: Das atemberaubende Panorama bei der Wiwanni-Hütte!

Klettersteig «Allmenalp»

Anreise: Mit dem «RegioExpress Lötschberger» nach Kandersteg, anschliessend Fussmarsch von
15 Min. zur Talstation «Allmenalp»

Schwierigkeitsgrad: schwierig

Begehbarkeit: ab Ende Mai geöffnet

 

Klettersteig «Baltschiedertal»
Anreise: Mit dem «RegioExpress Lötschberger» nach Ausserberg oder Eggerberg, danach Wanderung zum Einstieg auf ca. 1700 m. ü. M.

Schwierigkeitsgrad: ziemlich schwierig 

 

Begehbarkeit: ab Juni geöffnet

 


 

Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit BLS entstanden.