BFF-Erlebnisweekend: Gemeinsam durch dick und luftig

Keinen Platten, aber platt vor Plausch: Claudia Christen und Judith Urfer, die seit 33 Jahren unzertrennliche Freundinnen sind, cruisten «oben ohne» im neuen BWM-Cabrio nach Montreux zu Elton John.

Claudia und Judith sitzen am Montagmorgen im Café von «Auto Marti» und sehen aus … als hätte der Fahrtwind ihre Mundwinkel nach oben gezogen und nicht wieder losgelassen. «Das elegante Cabrio-Stoffverdeck haben wir gar nie hochgeklappt», bemerkt Judith. «Ausser beim Parkieren», fügt Claudia an. Ihr Grinsen ist fast so breit wie die Cappuccino-Tassen, die vor ihnen stehen. «Grandios!» «Grossartig!», lauten die Superlative, die runtergehen wie Milchschaum. Und das hat seine Gründe: Wind im Haar, 340 PS, der legendäre «Rocketman» in Paradiesvogel-Looks und Sonne satt.

Kapriolen im Cabrio: Claudia Christen aus Thun und Judith Urfer aus Uetendorf gehen seit 33 Jahren durch dick und dünn – doch einen solch luftigen BWM-Sportwagen-Trip haben sie noch nie erlebt …!

 

 Wie es dazu kam: Als sie sich eines Morgens wie sooft in ihrem Thuner Stammcafé «simplyfine» trafen, hatte Claudia die druckfrische Ausgabe von MIS MAGAZIN dabei, tippte auf den Wettbewerb und verkündete: «Das gewinnen wir!». Aussagekräftige Bewerbungsfotos zu finden, war so einfach wie mit dem windschnittigen Roadster Haarnadelkurven zu fahren: Claudia und Judith sind seit dem ersten Schultag befreundet.

Schnappschüsse aus 33 Jahren Freundschaft: Mit dieser Collage haben Claudia und Judith das Rennen um das «BMW-Z4»-Weekend für sich entschieden.

 

Schon seit 33 Jahren beste Freundinnen

Beide sind in Uetendorf aufgewachsen, gerade mal 200 Meter voneinander entfernt. «Am ersten Schultag fielen wir einander sofort auf, weil wir genau denselben Schulranzen trugen», erinnert sich Judith. Fortan bummelten sie gemeinsam zur Schule – und wieder nach Hause, wenn auch auf Umwegen: Beim «Blüemele» waren die wartenden Mamas und das Zmittag schnell vergessen.

Bei «Röckliwetter» auf zum «Rocketman»: Auf geht es nach Montreux, mit dem kraftvollen Kurvenstar «Z4», aufgetankt und bereitgestellt von «Auto Marti» in Niederwangen.

Unvergessen ihre erste gemeinsame Flugreise, die sie mit 22 Jahren nach Palma führte. Sie übernachteten budgetfreundlich in einer Bruchbude, damit mehr Geld für Shopping übrigblieb. Schliesslich verhalf ihnen der gecancelte Rückflug doch noch zu einer Nacht im Hotel… «Wales», denkt Claudia laut und beide brechen in Gelächter aus. Mitten in der Rosamunde-Pilcher-Romantik eines abgelegenen «Bed and Breakfast» hatte ihr Mietauto einen Platten. Für die unfreiwillige Übernachtung in der plüschigen Pension mussten sie ihr  ganzes Kleingeld zusammenklauben.

 

Mit vier Rändern, aber ohne drittes Rad am Wagen

Platt waren nach dem Trip, der am Samstag mit Sonnencreme und Smile im Gesicht begann, nicht die Reifen, sondern sie selbst – vor Vergnügen: «So ein sportliches Auto habe ich vorher noch nie gefahren», sagt Judith begeistert. «Der Z4 fährt wie auf Schienen», ergänzt Claudia, «und schnurrt wunderbar». Sie erzählen von «Wow, das sind ja wir»-Momenten, als sie in Montreux an spiegelnden Schaufenstern vorbeifuhren und realisierten, dass tatsächlich sie in diesem dynamischen Dachfreien sassen.

«Näher hätten wir kaum an Elton John dran sein können», freuen sich die Gewinnerinnen über die guten Plätze auf der VIP-Tribüne am «Montreux Jazzfestival».

 

Am Ufer des Genfer Sees angekommen, checkten sie im Hotel ein, wo sie ein erster magischer Moment überraschte: Aus dem Hintergrundradio ertönte Elton John. Im Dresscode «möglichst luftig» erlebten sie den Grandseigneur des Brit-Pop wenig später live auf der Jazzfestival-Bühne. Die «Wonderful Crazy»-Nacht liessen sie auf den Hotelbalkon ausklingen. «Wir können auch zusammen schweigen, wir haben es nicht nötig, eine Leere zu füllen», beschreibt Judith ihre innige Verbundenheit.

Sonntagsfahrt, an die man sich glatt auch im Alltag gewöhnen könnte: Auf dem

Rückweg legten die besten Freundinnen einen «Verschoss»-Pouse ein mit Leckereien von «simplyfine».

 

Auf einer genussvollen Rückfahrt über Land suchten die besten Freundinnen den einen oder anderem Schlenker – fast wie damals auf dem Schulweg. Den Schlüssel zum Cabrio hätten sie gerne noch etwas länger behalten, schliesslich könne man sich den «Z4» trotz Supersportlichkeit als souveränes Alltagsfahrzeug vorstellen.
«Das müssen wir in 33 Jahren noch einmal machen!», lacht Judith. Und Claudia ergänzt: «… dann aber mit Chauffeur.» Nun schweigen die besten Freundinnen,  doch das Schmunzeln auf ihren Lippen ist vielsagend …

 


Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit «Auto Marti» entstanden.