La Brévine: Das Sibirien der Schweiz

Das Dörfchen La Brévine zelebriert die Wintermagie bei Minustemperaturen: Mit Feuerwerk, Musik und Gaumenfreuden lässt das jährliche «Fest der Kälte» die Augen von Gross und Klein strahlen.

 

Am kältesten Ort der Schweiz brennt die Winterliebe heiss: Im 655-Seelen-Dorf La Brévine fällt das Quecksilber jährlich extrem weit unter die Nullgradgrenze, in Rekordjahren bis zu -41,8 Grad Celsius, wodurch sich das Hochtal im Neuenburger Jura in ein Winterwunderland verwandelt.

 

 

 

Ob beim Schlittschuhfahren auf dem nahegelegenen Lac des Taillères, beim Schneeschuh- und Langlaufen durch die puderzuckrige Pracht oder beim romantischen Schneespaziergang – das «Sibirien der Schweiz» bringt zwar Nasenspitzen zum Frieren, erwärmt die Herzen von Winterfans jedoch umso stärker.

 

Den Frost feiern am 1. Februar 2020

 

Am alljährlichen Kältefest «Fête du Froid» zelebriert La Brévine den Winter mit Musik, regionalen Spezialitäten, Iglu-Bar, Feuerwerk und vielem mehr. Die Restaurants im Tal verteilen als Souvenirs Eisdiplome an kälteresistente Besuchende.

Mit dem Zug nach Le Locle und weiter mit dem Bus nach «La Brévine, poste».

 


Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit BLS entstanden.