Ein-für-immer-(Res-)Ort

Im auf dem Bürgenberg thronenden Luxus-Resort zwischen See und Himmel, so blau wie das Kleid von «Alice im Wunderland», bekommt man eine Ahnung davon, wie lange «für immer» ist. 

Wellness inmitten von Wahrzeichen:  Während man drinnen in der Spa-Landschaft  auf 10 000 Quadratmetern oder an der frischen  Luft im «Infinity Edge»-Pool in Leichtigkeit  aufblüht, geniesst man die Weitsicht auf  Vierwaldstättersee, Rigi und Pilatus. 

«Wie lange ist für immer?», wollte schon Alice im Wunderland vom weissen Hasen wissen. Um sich dieser Antwort anzunähern, muss man nicht in ein Erdloch hinabsteigen, sondern hinauf, auf den Bürgenberg: oberhalb des Vierwaldstättersees in der Nähe von Luzern thront das «Bürgenstock Resort Lake Lucerne». Auf die Frage, «wie es von unten aus weitergehen soll?» gibt es mehr Antworten als anderswo, doch die märchenhafteste lautet: Von Luzern aus via Shuttle-Schiff über den Vierwaldstättersee, vorbeigleitend an Villen, die Gipfel von Rigi, Titlis und Pilatus im Blickwinkel der vor Faszination weit geöffneten Augen. Nach rund einer halben Stunde angekommen an der schroffen Felswand des 500 Meter hohen Gebirgsstocks, der aus dem See ragt wie ein versteinertes Schloss aus einem Wunderland, geht es weiter mit der «Bürgenstock Bahn», leuchtend rot wie die Herzen auf Spielkarten. Ins Herz des Resorts befördert die nach dem historischen Vorbild originalgetreu nachgebaute Standsteilbahn die Besucherinnen und Besucher, wobei sich die Landschaft zwischen See und Hochgebirge in den Glasfassaden spiegelt. 

1 Wellness inmitten von Wahrzeichen:  Während man drinnen in der Spa-Landschaft  auf 10 000 Quadratmetern oder an der frischen  Luft im «Infinity Edge»-Pool in Leichtigkeit  aufblüht, geniesst man die Weitsicht auf  Vierwaldstättersee, Rigi und Pilatus. 2 Genuss als Teil des Gesamterlebnisses:  Die Restaurants im «Bürgenstock Resort»  warten mit feinen und fantasievollen bis hin  zu exotischen und modernen Speisen auf. 

3 Die Designmerkmale der 82 Zimmer  und 20 Suiten, ausgestattet mit erlesenen  Materialien wie Nussbaumholz, griechischem  Quarz oder Arana-Marmor, sind Erker-Fenster, doppelseitige Kamine und Panorama-Badewannen.

Über einen ganzen Kilometer erstreckt sich der architektonisch spannungsvolle Komplex des Hotel- und Restaurant-Juwels mit insgesamt dreissig denkmalgeschützten Gebäuden, die nach neun Jahren Bauzeit polierter und geschliffener denn je in den Luzerner Himmel strahlen. Inmitten einer 60 Quadratmeter grossen Grünanlage befinden sich vier Hotels, zehn Restaurants, Bars, Lounges und ein Dimensionen sprengendes «Alpine Spa». – Orte, an denen man freigeistig darüber philosophieren mag, was denn dieses «für immer» eigentlich sei … Der dreistöckige «Alpine Spa» ist ein Novum in diesen historischen Gefilden, über einen Skywalk mit dem Hotel verbunden: Der Innen- und Aussen-Spa dehnt sich über 10 000 Quadratmetern aus. In Dampfbädern, Panorama- und Aroma-Saunen, Kneipp-Bädern und Erlebnisduschen sprudelt die Schwere des Alltags dahin. Sie schrumpft gar, als hätte man sie in einen Zaubertrunk ein gelegt – man entlässt sie in die Ferne, und diese ist hier zwischen Wasser und Himmel weiter als gewohnt. Nicht zuletzt, wenn man im «Infinty Edge»-Aussenpool in  35 Grad warmem Wasser nahezu schwebt und sich der Mund vor Freude verbreitert, sodass er jenem der Grinsekatze ähnlich sieht. 500 Meter über dem Vierwaldstättersee ragt der L-förmige Pool über die Felsflanke des Bürgenbergs hinaus; L wie  Liebe, Lebensgeister – und Lust auf Leckereien. Diese stillen Feinschmecker in zehn Restaurants, je nach dem, ob es sie gelüstet, die schweizerische, chinesische, indische, japanische oder thailändische Küche durchzukosten. Verbindend sind sowohl deren Ausblicke wie auch deren Auszeichnungen: Insgesamt zählen die Restaurants 57 «Gault & Millau»-Punkte. Geniesst man beispielsweise im «Verbena»-Restaurant ein authentisches Dinner, das herbe Aromen aus dem Kräutergarten auf das weisse Porzellan bringt, unterstrichen von der uneingeschränkten Aussicht auf die Alpen, ist es gut möglich, dass man am Nebentisch jemanden gedankenversunken «pour toujours» oder «forever» murmeln hört. Die Gäste im «Bürgenstock Resort» sind seit jeher international – und illuster. Manche von ihnen wurden zu Legenden, wie das Gästebuch offenbart: Sowohl Charlie Chaplin, Sean Connery, Sophie Loren wie auch Audrey Hepburn nächtigten in den Suiten mit luxuriösem Interieur. 

Streckt man sich eines Morgens im Kingsize-Bett – die wohltuende Massage vom Vortag noch im Nacken –, und blinzelt verträumt dem See und der Rigi entgegen, kennt man die Antwort: Für immer – das ist exakt so lange, wie man hier verweilen möchte.

 


Weitere Infos und Buchung:  burgenstockresort.com     

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