Stilvoller Sommerlook statt Schlabberkleider: Gewinne einen Shopping-Gutschein im Wert von Fr. 500.– und style dich mit Designermode neu beim Personal Shopping bei «Grieder» in Bern.

Für ihre Aufnahmen des Ausnahmezustands linsten Lisa und Remo Ubezio über Gartenzäune und durch Schlüssellöcher. Doch «zeigen, wie es wirklich ist», klingt einfacher, als es war.

«Ich habe es vermisst, Gäste zu verwöhnen!», sagt Mirko Buri über die Lockdown- Zeit. Doch endlich sind wieder alle Stühle am (Garten-)Tisch besetzt: Gross und Klein, Kinder und Grosseltern, sind vereint zum Essen, verfeinert mit frischer Luft. Zu diesem «grossen Ganzen» liefert der Könizer Foodwaste-Pionier eine Speise zum Teilen: Während man mit den Gästen plaudert, röstet der Grill das Fladenbrot, das beliebig mit Dips befüll- oder belegbar ist.

«Es darf nie dekoriert wirken», sagt der Dekorationsgestalter und ehemalige Gastgeber der «Eisblume» über seine gründaumige Handschrift: Mario Caretti bringt als Gartendesigner Gräsern das Glühen bei.

Kaum ausgesät, schon verbreitet sich die Neuigkeit wie Pusteblumen: Designliebhaber haben längst Wind davon gekriegt – der «Swiss Design Market» kehrt zurück nach Bern.

Um die erklärte CO₂-Neutralität zu ­erreichen, braucht es nichts Geringeres als eine elektrische Revolution: Garagist Patrik Burkhardt über Volt, Vollhybride und verrostete Vorurteile.

An sie verliert man sein Herz – an die beschaulichen Boutiquen, die charmanten Cafés und die Manufakturen, in denen man die Inhaber mit Vornamen kennt. Und man will sein Herz nicht zurück, schon gar nicht nach der Krise: Diese neuen Initiativen halten den Puls der lokalen Kleinunternehmen am Schlagen.

Wo es aussieht wie in einem beschaulichen Feriendorf, macht niemand Ferien: Über Wissen hinaus vermittelt die «Ecole d'Humanité» Werte, die in Zukunft gefragter sind denn je.

Zuerst der Stoff, dann die Idee: Die Lausannern Mélisande Grivet nennt ihr Label zwar «Nom Commun», doch gang und gäbe ist ihr Konzept nicht. Warum überschüssige Stoffe, den Reiz ihrer Mode ausmachen.

Seine Nachfolge hat Bruno Zeltner bereits geregelt – nicht aus Alters-, sondern aus Strategiegründen: Mit den Gebrüdern René und Mario Trachsel richtet er das Thuner Architekturbüro auf die Zukunft aus.

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