MENSCHEN & STORYS

PRP-Methode: Wieder volles Haar – noch dieses Jahr
Viele Männer suchen weit, wenn es darum geht, wieder dichteres und volleres Haar zu bekommen – dabei tragen sie den geeigneten Wirkstoff in sich: ihr eigenes Blut. Wie «PRP» zu einer Prachtfrisur verhilft und Lücken im Barthaar füllt.

Ozeanschutz: (S)print für die Korallenriffe
Riffe sterben in rasantem Tempo. Diesen Wettlauf gegen die Zeit nimmt ein Frauen-Start-up auf: Mit modularen Elementen aus dem 3D-Printer, deren Härtetest im karibischen Meer kurz bevorsteht.

Trend «Tiny House»: Familienleben auf winzigem Fuss
Ess- und Wickeltisch stehen dicht beieinander, von der Küche zum Klo ist es ein Mäuschensprung: Familie Biege lebt in einem «Tiny House» auf 27 Quadratmetern, weil Minimalismus ihre Lebensfreude vergrössert.

Engagement mit Tiefgang
Mit ihrer «Mission Blue» will Sylvia Earle die Weltmeere retten, indem sie geschützte «Hope Spots» errichtet. Warum die legendäre Meeresbiologin sich beim Tauchen wünschte, die Zeit zurückzudrehen und was ihre Hoffnung nährt.

Um die erklärte CO₂-Neutralität zu ­erreichen, braucht es nichts Geringeres als eine elektrische Revolution: Garagist Patrik Burkhardt über Volt, Vollhybride und verrostete Vorurteile.

An sie verliert man sein Herz – an die beschaulichen Boutiquen, die charmanten Cafés und die Manufakturen, in denen man die Inhaber mit Vornamen kennt. Und man will sein Herz nicht zurück, schon gar nicht nach der Krise: Diese neuen Initiativen halten den Puls der lokalen Kleinunternehmen am Schlagen.

Wo es aussieht wie in einem beschaulichen Feriendorf, macht niemand Ferien: Über Wissen hinaus vermittelt die «Ecole d'Humanité» Werte, die in Zukunft gefragter sind denn je.

Seine Nachfolge hat Bruno Zeltner bereits geregelt – nicht aus Alters-, sondern aus Strategiegründen: Mit den Gebrüdern René und Mario Trachsel richtet er das Thuner Architekturbüro auf die Zukunft aus.

Wie fühlt sich Blau an? Und wie Orange? Selina Peyer definiert das, indem sie jeder Farbe eine eigene Haptik zuschreibt: Wie man die sinnliche Strick-Kollektion der Oltnerin blind begreift.

Das Bedürfnis, den Blick schweifen zu lassen, zerschellt oft an der nächsten Hauswand. Nicht so in Kirchenthurnen: Im neuen Quartier «Panorama» liegen die Sichtgrenzen fast so fern wie in Schottland.

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