MENSCHEN & STORYS

Um die erklärte CO₂-Neutralität zu ­erreichen, braucht es nichts Geringeres als eine elektrische Revolution: Garagist Patrik Burkhardt über Volt, Vollhybride und verrostete Vorurteile.

An sie verliert man sein Herz – an die beschaulichen Boutiquen, die charmanten Cafés und die Manufakturen, in denen man die Inhaber mit Vornamen kennt. Und man will sein Herz nicht zurück, schon gar nicht nach der Krise: Diese neuen Initiativen halten den Puls der lokalen Kleinunternehmen am Schlagen.

Wo es aussieht wie in einem beschaulichen Feriendorf, macht niemand Ferien: Über Wissen hinaus vermittelt die «Ecole d'Humanité» Werte, die in Zukunft gefragter sind denn je.

Seine Nachfolge hat Bruno Zeltner bereits geregelt – nicht aus Alters-, sondern aus Strategiegründen: Mit den Gebrüdern René und Mario Trachsel richtet er das Thuner Architekturbüro auf die Zukunft aus.

Wie fühlt sich Blau an? Und wie Orange? Selina Peyer definiert das, indem sie jeder Farbe eine eigene Haptik zuschreibt: Wie man die sinnliche Strick-Kollektion der Oltnerin blind begreift.

Das Bedürfnis, den Blick schweifen zu lassen, zerschellt oft an der nächsten Hauswand. Nicht so in Kirchenthurnen: Im neuen Quartier «Panorama» liegen die Sichtgrenzen fast so fern wie in Schottland.

«Zeigt her eure schmucken Arme», hiess es bei unserem Uhren-Wettbewerb. Endlich erfahrt ihr, welche Männer in der tätowierten Haut stecken und was sie zu den üppigen Sticheleien bewog.

Sie ist an der Elfenbeinküste aufgewachsen, studierte in Paris und ist nun erstmals zu Gast am «Gstaad Menuhin Festival»: Opernsängerin Gaëlle Arquez über das Feuer von «Carmen», jenseits von Fächer und Femme fatale.

Die Mode von Sanaz und Kai Wasser ist mehr als einen (Plas-)Tic nachhaltiger: Sie besteht aus Materialien wie recycelten PET-Flaschen.

Freigeist Roman Buri gibt Gefangenen Werkzeug und Wachsfaden in die Hände, womit sie für sein Label «oldpassion» Lederaccessoires fertigen – mit gewollten Ecken und Kanten.

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