Start-up «Glowing Grass»: Der Senkrechtsäer

«Es darf nie dekoriert wirken», sagt der  Dekorationsgestalter und ehemalige Gastgeber der «Eisblume» über seine gründaumige Handschrift: Mario Caretti bringt als Gartendesigner Gräsern das Glühen bei.


Wie eine Blumenwiese des Designs

Kaum ausgesät, schon verbreitet sich die Neuigkeit wie Pusteblumen: Designliebhaber haben längst Wind davon gekriegt – der «Swiss Design Market» kehrt zurück nach Bern.



NEWS & HIGHLIGHTS

Kleine Unternehmen: Grosses Herzblutvergiessen

An sie verliert man sein Herz – an die beschaulichen Boutiquen, die charmanten Cafés und die Manufakturen, bei denen man die Inhaber mit Vornamen kennt. So unterstützt ihr Kleinunternehmen in der Krise.


Neueröffnung: Haus des Habenwollens

 

Sieben Jahre nachdem Julia und Dominic ihren Online-Shop für Erlesenes von Handwerkskünstlerinnen und Designern aufschalteten, öffneten sie im Mai die Türen zum greifbaren Glück: dem «Maison Clomes». Was man zuvor nur klickend entdeckte, knistert, klimpert und klirrt nun im eigenhändig renovierten Ladenlokal in der Berner Altstadt. Als wollten die Theken den Designschätzen nicht im Geringsten die Show stehlen, halten sie sich neutralweiss zurück. Darauf spriessen sie, die schillernd schönen Schmuckstücke, Textilkreationen und Wohnwunderbarkeiten – man würde glatt umziehen, nur um sie stilechter zu inszenieren … Sollte es einen beim Durchlesen der Immobilien-Inserate blenden, hilft eine handgemachte Sonnenbrille von «Gobi». Käme es zur Übergabe des Schlüssels, würde dieser an einem nachhaltig gefertigten Band von «Yoomee» baumeln. Und würden die Freunde zur Einweihung Blumen mitbringen, man würde sie in Keramikkunstwerke von «Valeria Vasi» einstellen. Ja, das würde man! Das Stöbern regt die Gedanken an für gute Geschichten, die das Leben vielleicht noch bereithält …

Neue Ausgabe:

Zusammenhalt zählt!

 

Die vergangenen Wochen haben uns gelehrt, Abstand zu halten. Doch das gilt nicht für unsere Herzen: Halten wir zusammen und erleben das Miteinander bewusster. Gerade in der örtlichen Trennung lag ein ungeahntes Gefühl der Verbundenheit, das der Künstler Tizian Aellig für unser Cover eindrucksvoll interpretiert hat. Es sind Linien, welche die Sehnsucht nach Zwischenmenschlichem zeichnen. Endlich wieder Gastgeber sein und mit den Liebsten unter freiem Himmel auf das Leben anstossen, sich auf der Restaurant-Terrasse verwöhnen lassen, auf Ausflügen in der Schweiz das Fernweh stillen – und sich etwas Schönes von hier gönnen, was zugleich kleinen Manufakturen zugutekommt. Lassen Sie sich mitreissen von Mut machenden Storys, der Kraft der Kooperation und frischen Farbakzenten, die Optimismus versprühen. Lehnen Sie sich zurück und lassen Sie es sich gut gehen – mit über 80 Seiten voller Inspirationen für einen beschwingten Sommer.

«Chouf ume Egge!» für mehr Lokalliebe

 

Donat Berger, umtriebiger Gastgeber im Café «Apfelgold», war in den letzten Wochen kribbelig. Ja, auch wegen Corona, aber nicht nur ... Er hat in Bern das Projekt «Chouf ume Egge» lanciert, das dazu anspornt, genau das zu tun: In den hiesigen, seelenvollen Geschäften einkaufen. Wie? Auf der Bestellkarte die Vorlieben ankreuzen und bald steht eine Stofftasche vor der Tür, randvoll mit lokalen Lieblingen von Kleinunternehmen. Bestellung: donat.berger@apfelgold.ch

Ploudere, flaniere und schnöigge beim «Loubechehr»

 

Am 14. August erwarten euch in Bern die Boutiquen und kleinen Cafés nicht nur mit offenen Türen, sondern frisch aufpoliert auch mit einem Spezialprogramm: Von Ladenkonzerten über Tattoo-Pop-ups bis hin zu Märli-Lesungen – so ist sicher für alle etwas dabei. Bereits zum dritten Mal organisieren Arlette Schneider, Karin Hänni und Karin Hänzi den «Loubechehr» in der unteren Altstadt – mit Erfolg! Lasst euch von der ausgelassenen Stimmung mitreissen, flaniert durch die Lauben und entdeckt neue Schätze …

Neue Pop-up-Bar: An «Dimitri» nippen …

 

Sommer, Sonne, Schlemmerlust – doch, wohin für einen süffigen Drink und ein regionales Apéro-Plättli in Bio-Qualität? Das «Provisorium46» liefert seit wenigen Tagen die appetitlichste Antwort: Der inklusive Gastro-Betrieb, bei dem Menschen mit und ohne Beeinträchtigung Seite an Seite arbeiten, lancierte seine neue Sommer-Bar. Beim liebevoll umgebauten Oldtimer-Foodtruck aus dem Jahr 1976 tanken Bierliebhaber zum Beispiel Berner Red Ale von «BrauKunst», mit dem sie das Lokal mit einer kleinen Spende supporten. Süssere Schnäbel nippen an selbstkreierten Erfrischungen wie «Paulina» mit Most von «Apfelgold», der holunderblütigen «Rosalie» oder «Dimitri», dem Beerigen mit Minze aus dem bareigenen Hochbeet. ... wo lang? An die Muesmattstrasse 46, im Herzen der Berner Länggasse!

Alle zehn Finger voll zu tun!

 

«Ich habe es vermisst, Gäste zu verwöhnen!», sagt Mirko Buri über die Lockdown- Zeit. Doch endlich sind wieder alle Stühle am (Garten-)Tisch besetzt: Gross und Klein, Kinder und Grosseltern, sind vereint zum Essen, verfeinert mit frischer Luft. Zu diesem «grossen Ganzen» liefert der Könizer Foodwaste-Pionier eine Speise zum Teilen: Während man mit den Gästen plaudert, röstet der Grill das Fladenbrot, das beliebig mit Dips befüll- oder belegbar ist.

Hinter den Kulissen:
Ticktack im Ticino

 

An einem sonnigen Februartag fing das Team von «Atelier Ubezio» an unserem Modeshooting farbenfrohe Frühlingsmomente ein.

 

Glace-Lieferservice:

Sommerlaune auf 
dem Sofa

 

Der Sommer muss vielleicht warten, das Sommerfeeling aber nicht! Dank der «Gelateria di Berna», die ab sofort ihre täglich frisch hergestellten Glace-Sorten nach Hause liefert (Bern und Zürich). Stellt euch im Online-Shop eure «Vaschetta» à 500 ml oder 750 ml mit euren Lieblingssorten zusammen. Derweil sich der Glace-Express auf den Weg macht, legt ihr schon mal die grossen Löffel bereit… Ein Mundvoll vegane «Limone di Sorrento» versetzt euch an Orte, wo die Zitronen blühen, bei «Fragola Aceto Balsamico» hängt der heimische Himmel voller Erdbeeren und «Cioccolato» schmeckt nach, mhm … süsser Sorglosigkeit.

 

(Aus-)leben lernen im
idyllischen Schuldorf

 

Wo es aussieht wie in einem beschaulichen Feriendorf, macht niemand Ferien: Über Wissen hinaus vermittelt die «Ecole d'Humanité» Werte, die in Zukunft gefragter sind denn je.

 

Wenn schon zu Hause,
dann mit exquisiter 
Unterhaltung…

 

Mit der neuen Ausgabe begebt ihr euch von eurem Lieblingsplatz aus auf eine Inspirationsreise in die Welt der Schweizer Kreativen. Gerade jetzt braucht das Leben dringend schöne Geschichten – wie jene, die wir von langer Hand für euch aufgespürt haben. Mutige Macher, kleine Manufakturen und innovative Designerinnen stehen im Mittelpunkt, denen in diesen Zeiten besonderer Rückhalt gebührt. Tankt blätternd Optimismus auf! Denn Entscheidendes ist nie gecancelt: Kreativität und die Vorfreude auf das, was kommt. Noch nicht abonniert? Dann bestellt den Frühling gleich in den Briefkasten:  

 

Erstes Pop-up-Office
in Bern

 

Hier eine Bar, da ein Shop, dort ein Café – auch im neuen Jahr spriessen in Bern die Pop-ups wie die Maiglöckchen im Frühling. Im Salon von «La Cucina» an der Schwanengasse 11 schlägt für kurze Zeit ein besonderes Konzept Wurzeln: das wohl erste Pop-up-Office der Schweiz, lanciert von der Austauschorganisation «International Cultural Youth Exchange», kurz ICYE. Vom 13. Februar bis Ende März können sich Abenteuerlustige jeden Donnerstag von 16 bis 19.30 Uhr über Programme und Projekte für Freiwilligeneinsätze in über 35 Partnerländern informieren. Schaut vorbei und lasst bei einer Tasse Tee das Reisefieber aufblühen.

 

Flitzige Ausflugstipps:
Die schönsten Pisten
des Landes erfahren

 

Ist der Schneeteppich ausgerollt, haben Kurvenkünstler auf diesen Pisten ihren schwungvollen Auftritt. Ob beim Skirennen, Nachtschlitteln oder «Freeriden» – auf diesen Ausflugstipps führen alle Wege ins Wintervergnügen.

 

Nachhaltigkeitswoche:

Wir sind Jung und
brauchen…

 

…die Welt! Im Rahmen der «Sustainability Week Switzerland» veranstalten Studierende der Schweizer Hochschulen im März kostenlose Events sowie Workshops zu brandaktuellen Themen wie Foodwaste, Ressourcenschonung oder Upcycling. So wollen sie die Vorbildfunktion der universitären Institutionen hinsichtlich Nachhaltigkeit vorantreiben. Zur Eröffnung der Berner Nachhaltigkeitswoche vom 2. bis 7. März findet am
27. Februar um 18.30 Uhr im Hochschulzentrum vonRoll eine Paneldiskussion zum Thema «Klimagerechtigkeit» statt. Welche innovativen Events sonst noch auf dem Berner Programm stehen, seht ihr hier.

 

Letzte Tage des

«Berner Sternenmarkt»

 

Er gehört zu Adventszeit wie «Schmutzli» zum «Samichlous» und bietet alles, was sogar ausgesprochenen Sommermenschen hilft, glücklich zu überwintern: Lichtlein, Glühweinduft und Chalet-Wärme. Nur noch bis am 29. Dezember liefert der «Berner Sternenmarkt» auf der kleinen Schanze den Gegenentwurf zu Kitsch und Plunder: In 70 Holzhüttchen richten sich Kreative ein wie «Park» mit handgefertigten Ledertaschen, «Elephbo» mit nachhaltigen Fashionprodukten oder wie «PAAR Socks» die aus zertifizierter Bio-Baumwolle produziert werden. Beim Biss in den lauwarmen Apfelstrudel fällt man das Schlussurteil:
Note 6 – mit Sternchen, versteht sich.

 

Geschenktipp: Design-
Skizzenset im Miniformat

 

Keiner zu klein, eine Inspiration zu sein! «Lil Draftsman» ist ein Skizzenset im Kreditkartenformat, bei dem Kreative grosse Augen machen. Im Hosentaschenwunder steckt Hirnschmalz von drei Helden ihres Fachs: Kaweco (berühmt für exklusive Schreibwaren), Feuil (begehrt für minimalistische Etuis) und Dominic Beyeler (berüchtigt für unnachahmliche Illustrationen) haben es gemeinsam ausgetüftelt. «Öfters bunt malen» klingt doch nach einem guten Neujahrsvorsatz!

Diese 10 Tipps beleben jetzt die Quarantäne-Zeit


Stay the f*** home! Klar doch, aber was nun? Es gibt viele Möglichkeiten die Zeit daheim zu verkürzen – und lokale Geschäfte zu supporten: ein Hoch auf die Kreativität mit ausgewählten Tipps. 

Nachhaltigkeit: «Nom Commun» – über und über im Schuss

 

Zuerst der Stoff, dann die Idee: Die Lausannern Mélisande Grivet nennt ihr Label zwar «Nom Commun», doch gang und gäbe ist ihr Konzept nicht. Warum überschüssige Stoffe, den Reiz ihrer Mode ausmachen.

 

E-Mobilität: «Testfahrt bremst Vorurteile aus»

Um die erklärte CO₂-Neutralität zu ­erreichen, braucht es nichts Geringeres als eine elektrische Revolution: Garagist Patrik Burkhardt über Volt, Vollhybride und verrostete Vorurteile.

 

Architektur: Generationen

greifen ineinander

 

Seine Nachfolge hat Bruno Zeltner bereits geregelt – nicht aus Alters-, sondern aus Strategiegründen: Mit den Gebrüdern René und Mario Trachsel richtet er das Thuner Architekturbüro auf die Zukunft aus.

 

Doppelt Freude
verbreiten

 

Gönnt euren Daumen eine Pause vom stundenlangen Scrollen durch Instagram und schaut euch stattdessen auf der neuen Webseite von «Go On Locals» um, eine Plattform für Berner Restaurants, Geschäfte, Boutiquen, Coiffeursalons und Kulturlokale. Kauft eurer besten Freundin einen Gutschein für ihr Lieblingscafé oder macht eurem Mami mit einem Coiffeur-Coupon eine Freude  – einfach so, weil wir in diesen Tagen alle einen Aufsteller vertragen können. Das Beste daran: Ihr unterstützt damit kleine Geschäfte und tragt dazu bei, dass diese auch nach dem Lockdown weiter existieren.

 

Vegane Pelzmode:

Kaum zu fazzen

 

Wer gedanklich schon die Spray­dose zückte, kann sie getrost verbannen: «Faz» steht für Luxus ohne Leid. Die Flauschfelle wirken täuschend echt – dabei sind sie vegan.

 

Lieblingsband ins

Wohnzimmer holen

 

Habt ihr euch schon immer gewünscht, dass eure Lieblingsband bei euch zuhause mit einer Live-Show einheizt? Dann klingt der folgende Tipp wie Musik in euren Ohren: Zahlreiche Musikerinnen und Musiker wie Pablo Nouvelle oder «The Two Romans» spielen in den nächsten Tagen Konzerte via Live-Stream – und verwandeln eure Wohnzimmer in ein Festivalgelände. So viel Platz beim Tanzen werdet ihr nie wieder haben! In dieser Übersicht findet ihr heraus, wer wann spielt.

Hier findet ihr weitere Quarantäne-Tipps.

 

Schönheiten zum

Selberstricken:

DIY-Boxen von «pret-a-faire» 

 

Wer an einem grauen Wintertag ein Alternativprogramm zum «Netflixen» sucht, fädelt bei den Strickboxen von «pret-a-faire» ein. Strickt euch Masche für Masche zum eigenen Meisterstück, «angestachelt» von Designerin Susanne Wadsack: Die Zürcherin legt ihre Nadeln aus der Hand, um ihre Strickboxen zu konfektionieren – mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen, Kaschmirwolle und Nadeln.

 

Eröffnung «Offcut» Bern:

Ode ans Upcycling 

 

Die ehemalige Fleischerei auf dem Berner Meinen-Areal verwandelt sich in eine Schatzkammer für kreative und nachhaltige Materialverwertung: Ab dem 1. Februar finden Tüftelwillige bei «Offcut» auf 500 m² hochwertige Restwerkstoffe aus Gewerbe, Industrie und Ateliers für ihre DIY-Projekte. In einem ständig wechselnden Fundus aus Folienstreifen, Papierabschnitten, Fehldrucken, ausgedienten Dekorationen und vielem mehr stöbert man stundenlang nach Kostbarkeiten und Kuriositäten. Ausserdem gibt «Offcut» mit Workshops und offenen Ateliers Raum für kulturelle Projekte, Inspiration und Begegnungen. Seid dabei, wenn es am Samstag ab 10 Uhr heisst: «Offcut», öffne dich!

 

Geschenktipp:

Kalender neu erdacht

 

Welche Tage eine Woche hat und welche Wochen ein Monat, das kann man nicht neu erfinden – dies darzustellen schon. Der in Berlin lebende Berner Designer Fabian Reber gestaltet Kalender neu, indem er minimalistisch auf den Punkt bringt, was den jeweiligen Monat charakterisiert. Der brillante Siebdruck-Kalender «12Blatt» ist ein Jahr überdauerndes Jubelgeschenk für jene, die nicht Blätter abreissen, sondern mit ihnen abreisen wollen – in saisonale Gedankenspiele.

 

Messe «DesignSchenken»:
Endloses Nicken

 

Selten zentriert sich Zustimmung zünftiger an einem Ort: Späht man an der Designmesse «DesignSchenken» Geschenke …

 

«Design22»: Geschenke-

Ernte im Gewächshaus

 

Am 14. und 15. Dezember wächst die Vorfreude auf das Fest: In der (kunst-)lichtdurchfluteten Stadtgärtnerei am Elfenauweg 94 d in Bern pflückt man Ausgereiftes von über 60 Design-Labels aus der ganzen Schweiz. Beispielsweise schlägt man am Stand von «Soloona» Wurzeln, um deren handgemachte Holzschmuckstücke – neu auch für Herren – zu bestaunen. Dann zweigt man zur Bielerin Veronica Antonucci ab, die Acryl eine neue Ästhetik verleiht. Bei «kitschi» lacht man sich einen Ast ab vor Freude, weil man endlich auch ein kurioses Geschenk für die Schwester findet. Schliesslich schunkelt man zu den Folksongs von «Molly» (Samstag, 16.30 Uhr) wie ein Tannenzweig im Winterwind …

Öffnungszeiten:

Samstag von 12 bis 20 Uhr, Sonntag von 10 bis 18 Uhr.

 

Plakat-Kampagne:

Bekritzeln erwünscht!

 

Seit dieser Woche findet ihr unsere Plakate in der Region Bern – und die haben es auf  sich: Wir erteilen euch die Lizenz zum Bekritzeln! Macht eurem «MIS MAGAZIN» eine kreative Liebeserklärung, indem ihr euch auf einem der Poster verewigt. Dafür haben wir sogar an einigen Plakatstellen Marker befestigt. Und so viel sei verraten: Auch der eine oder andere Künstler wird in den kommenden Tagen noch zum Stift greifen – ganz nach dem Motto: Love it? Tag it!

 

Wieder in Bern:

Winterbeiz «Bim Portier»

 

Den Wunsch nach winterharten Genussmomenten schiebt man nicht auf die lange Bank – aber auf die «Freibank»: Deren umtriebige Macher Martin Hofer und Adrian Wittwer öffnen zum zweiten Mal ihre Winterbeiz «Bim Portenier» an der Stauffacherstrasse 82. Im heimeligen Holzhüttchen beisst man in eine Currywurst oder einen «Chäsbrägel», dampfumwoben von Glühwein oder -most. Wer für eine Gruppe reserviert, schmelzt Raclette und brutzelt Speck oder Würste gleich selber auf dem Kohlegrill. Auf Voranmeldung schmeissen die Portiers den 80-jährigen Gusseisenherd an, um darauf Eintöpfe nach Grossmutters Art zu kochen. Noch bis Ende Januar lädt der Schopf zu geselligen Stunden um den Topf …

Öffnungszeiten: 1. November bis 31. Januar, Mittwoch bis Freitag von 16 bis 21 Uhr.

 

Fotoausstellung: Bewegt
(sich) das Bild etwa? 

 

Bilder, die man betreten möchte. Wie offene Türen, die dazu einladen, hereinzuspazieren und Ungeahntes zu entdecken. Oder davorzustehen und zu rätseln: Ist der Hund echt, hat er sich gerade wuselwild im Strandsand gewälzt und wirkt deshalb statuenhaft? Oder ist er etwa aus Bronze gegossen, unfähig, der Welt je ein «Wau-wau» zuzuwerfen? Mit seiner Analogkamera in der nördlichen Normandie unterwegs, hat Bruno Alder das mystische My eingefangen, das sich zwischen Realität und Fiktion abspielt. Die Werke aus dem Buch «La Manche – un regard singulier» des Zürcher Fotografen sind bis am 29. März im «Landhaus Liebefeld» zu betrachten …  und betrachtet man das Bild mit dem Hund beharrlich genug, bellt er vielleicht doch…

 

 

 





Geschenkideen, die
Herzenswünsche
übertreffen

 

Die Einkaufsliste für Designverliebte und Geniesser steht schon! Einzig ist auszuwählen: Wer kriegt den exklusiven Nussknacker? Wer den nachhaltigen Snowboardring? Wem schmeichelt der handgemachte Schmuck? Erlesene Geschenkideen für Weihnachten – und darüber hinaus.